Home > Aktuelles aus dem Generalkonsulat
Ansprache des Generalkonsuls Herrn Liang Jianquan anlässlich der interkulturellen Veranstalung für das kosularischen Korps im Appenzellhaus in Zürich
2013/02/18
 

Sehr geehrter Herr Landammann Carlo Schmid,

Sehr geehrter Herr Stiftungspräsident Ernst Hohl,

liebe Kolleginnen und Kollegen vom konsularischen Korps,

meine Damen und Herren,

es ist mir eine große Freude, heute im Haus Appenzell mit Ihnen gemeinsam die Ausstellung „Landleben, gemalt;Appenzell-China-Toggenburg" zu genießen, die Anhand von Bauernmalereien aus China und der Schweiz die traditionellen Kulturen und Künsten der beiden Ländern aufzeigt. Zunächst möchte ich Herrn Landamann Carlo Schmid ganz herzlich danken. Ihr Kommen, sehr geehrter Herr Landamann, ist für uns eine grosse Ehre und Freude.

Insbesondere möchte ich dem Hausherr, Herrn Präsident Ernst Hohl und Frau Yu Hao meinen aufrichtigen Dank aussprechen für ihre grosszügige Bereitschaft und Gastfreundlichkeit, meine Kollginnen und Kollegen vom konsularischen Korps zu empfangen. Herr Präsident Hohl steht an der Spitze von der Ernst Hohl-Kulturstiftung Appenzell und engagiert sich seit langer Zeit durch konkrete Projekte wie diese eigenartige Ausstellung für die Intensivierung der Begegnungen der traditionellen Künsten und Kulturen zwischen China und der Schweiz und baut eine wichtige Brücke für die Völkerverständigung. Er hat dabei stets tatkräftige Unterstützung von Frau Yu Hao, eine tüchtige Landsfrau von mir aus Beijing, die jetzt in der Schweiz lebt und hier im Appenzellhaus arbeitet. Vielen Dank, Herr Präsident Hohl und Frau Yu Hao!

Mein Dank gilt auch unseren Kollegen vom Sekretariat des konsularischen Corps, also Herrn Honorarkonsul Hans Graf und Frau Honorarkonsulin Michelle Degoumois, für ihre tolle Organisation und Mitwirkung. Unser heutiges Zusammensein ist eigentlich auf das Initiative von Herrn Hans Graf zurückzuführen. Vielen Dank, Herr Graf!

Nicht zuletzt möchte ich mich bei allen anwesenden Freunden und Gästen für Ihr Kommen und Interesse bedanken. Ich glaube, dass diese Ausstellung ein Fentster sein kann, wodurch wir einen kleinen Blick über die Gemeinsamkeiten aber auch die Gegensätze der Kulturen von zwei voneienander weit entfernten Ländern bekommen können.

Meine Damen und Herren!

Ich bin sehr froh, dass wir heute zwei chinesische Künstler, also Frau Yao Xiaoxi und Herr Zhang Feng gewinnen können, die absolvierte Konservatoristen von der Zürcher Hochschule der Künste und begabt für Flöte sind. Sie werden ein paar klassische Stücke von Ost und West aufführen. Für Ihr Auftreten möchte ich ihnen ganz herzlich danken.

Zum Schluß wünsche ich Ihnen allen viel Vergnügen bei der Besichtigung und einen fröhlichen Abend!

Vielen Dank.

Suggest To A Friend:   
Print